Unsere Touren zum Nachwandern und Inspirieren lassen

Großer Widderstein (2.533 m) 

Start

P-Sportplatz Nesselwängle 

Beschreibung

Panorama über dem Haldensee 

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

883 HM / 15,64 KM / 390 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

5/5

Landschaft

5/5

Familientauglich

Nein (große Widderstein-Runde mit guter konditioneller Verfassung machbar)

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz am Kreisverkehr in Baad (1.220 m) geht es zunächst über die Breitach. Von hier wandern wir auf einer Forststraße in das schöne Bärgunttal. Nach ca. 30 Minuten erreichen wir auf 1.408 m die Bärgunthütte. Von hier startet der richtige Wanderweg und führt zu Beginn über Wurzelsteige immer weiter hinauf.
In einer einzigartigen Vegetation laufen wir bis zum Hochalppass (1.940 m) von hier eröffnet sich ein einmaliges Panorama über die Allgäuer- und Lechtaler Alpen (besonders empfehlenswert in den Morgenstunden). Weiter geht es auf dem Höhenwanderweg in Richtung Widdersteinhütte. Auf 2.030 Meter beginnt dann der Aufstieg zum Widdersteingipfel. Zunächst geht es über einen normalen Wanderweg. Auf 2.120 m beginnt dann die "Kraxelpassage". Diese ist ohne großen technischen Anspruch und ohne Ausgesetztheit zu meistern.
ACHTUNG STEINSCHLAG. Aufgrund der hohen Frequentierung und Steinböcken, kommt es immer wieder zu kleinerem Steinschlag - daher Helmpflicht. Nach ca. 400 weiteren Höhenmetern erreichen wir dann den Gipfel des großen Widdersteins (2.533 m). Hier heißt es einfach nur - Panorama genießen. Anschließend erfolgt der Abstieg zur Widdersteinhütte (2.017 m), die mit herrlichem Blick zum Verweilen einlädt.
Nach einer kurzen Pause steigen wir über das Gemsteltal ab nach Mittelberg. Entlang der Breitach wandern wir dann zurück zum Ausgangspunkt. Die große Widdersteinrunde ist auch ohne den Ausflug zum Gipfel absolut zu empfehlen.

Riedberger Horn (1.787 m) 

Start

P-Skilifte Grasgehren

Beschreibung

Ein gemütlicher Klassiker

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

370 HM / 4,3 KM / 120 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

3/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz an den Skiliften Grasgehren (1.450 m) laufen wir zunächst vorbei an der Berghütte Grasgehren. Dann wandern wir auf ­einem breiten steinigen Weg nordwärts: weite Wiesen, Alpflächen, ein paar eingestreute Alpenrosen, Kühe, das allgegenwärtige Läuten der Kuhglocken. In unserem Rücken erhebt sich der breite Felsenkamm des Besler, während wir allmählich an Höhe gewinnen. Ebenfalls hat man einen herrlichen Blick auf den großen Widderstein. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Schneetalalm (1.626 m)

Start

P-Schneetalalm

Beschreibung

Unglaubliches Hüttenerlebnis

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

590 HM / 9,2 KM / 240 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

4/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Schneetal zwischen Gaicht und Nesselwängle beginnen wir unsere Tour in Richtung Schneetalalm. Zu Beginn geht es auf einer Forststraße in Richtung Nesselwängle. Auf ca. 1.180 m beginnt dann der Wanderweg in Richtung Hahnenkamm und Schneetalalm. Dieser quert immer wieder die Forststraße. Auf 1.380m beginnt der Anstieg im Wald steiler zu werden immer wieder befinden sich Holzstufen im Weg. Ab 1530 m wird der Wald lichter und man kann ein super Panorama über dem Tannheimer Tal genießen. Auf 1.560 m passieren wir einen wilden Bach und erreichen dann auf 1.650 m die Schneetalalm - die Panoramaterrasse lädt auf alle Fälle zu einer Einkehr ein. Für den Abstieg folgt man dem bereits bekannten Weg wieder zurück ins Tal. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Wertacher Hörnle (1.696 m)

Start

P-Obergeschwend

Beschreibung

Eindrucksvolles Bergpanorama

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

720 HM / 8,9 KM / 210 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

3/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Obergeschwend bei Unterjoch läuft man zunächst nach Südwesten und folgt dann der Wanderbeschreibung in Richtung Buchelalpe. Der Aufstieg ist auch vom Wanderparkplatz über die Versorgungsstraße möglich. Vorbei am Bergheim Unterjoch geht es zunächst einen steilen Grassteig nach oben, der nach ca. 70hm rechts in ein kleines Waldstück führt. Hat man dieses passiert geht es über einen schönen Almwiesensteig in Richtung Buchelalpe. Diese befindet sich dann auf 1.290 m und lädt zum gemütlichen Verweilen mit regionalen Spezialitäten ein. Von der Buchelalpe führt ein Schotterweg mit ein paar Kehren zum nächsten Waldstück, dieses befindet sich auf ca. 1.400 m. Nach ca. 60hm kommt man auf eine Lichtung, von dieser führt der Wanderweg dann ca. 300m eben in westliche Richtung ehe man dann die letzten Höhenmeter dann erklimmt. Zunächst geht es über eine breite Bergwiese in nördliche Richtung nach oben. Im Rücken eröffnet sich nun immer mehr das eindrucksvolle Bergpanorama der Allgäuer Alpen. Auf ca. 1.610 Meter hält man sich dann links bzw. in westlicher Richtung bis zu einem Wegweiser. Von dort sind es dann noch 5 Minuten über einen kleinen Kamm zum Gipfel des Wertacher Hörnles. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Für den Abstieg folgt man dem bereits bekannten Weg wieder zurück ins Tal. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Neuner Köpfle (1.862 m)

Start

P-Bergbahn Neunerköpfle

Beschreibung

Tolle Winterwanderung

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

810 HM / 8,6 KM / 240 Min.

Technik

2/5

Ausdauer

3/5

Landschaft

4/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Bergbahn Neunerköpfle laufen wir zunächst auf der Skipiste der Talabfahrt entlang bis der Hang steil ansteigt. Hier kreuzt dann ein Wanderweg auf den wir rechts abbiegen und in südlicher Richtung laufen. Nach ein paar hundert Metern geht der Wanderweg steil nach unten und mündet auf einem schmalen Wanderweg im Wald. Nach ein paar Metern dort kreuzt die Forststraße. Auf dieser kann man gemütlich aufsteigen immer wieder kreuzen gefrorene Wasserfälle den Weg. Auf ca. 1420 m kommt ein Gebirgsbach. Hier sollte man kurz die Skier oder Schneeschuhe abschnallen und weiter in Richtung Neunerköpfle/Usseralpe aufsteigen. Diese erreicht man dann auf 1.665 m (hat im Winter nicht geöffnet). Von hier läuft der Weg schmaler durch einen Wald. Nach ca. 15 Minuten mündet dieser Weg dann auf der Skipiste. Diese sollte man kurz queren und danach geht man dann die letzten Meter zur Bergstation Neunerköpfle. Die letzten Höhenmeter vor dem Gipfelkreuz einfach die Skier abschnallen und dann am Seil nach oben spazieren und den 360 ° Ausblick genießen. Vor der Abfahrt unbedingt noch in der Gund Alpe einkehren und auf der Sonnenterasse das Panorama genießen. Abfahrt entweder auf demselben Weg oder alternativ über die Skipiste/Talabfahrt. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Grünten (1.738 m)

Start

P-Burgberg Alpe Weiherle

Beschreibung

Auf zum Wächter des Allgäus

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

840 HM / 7,6 KM / 210 Min.

Technik

2/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

3/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Alpe Weiherle (902 m), welche übrigens auch zum gemütlichen Verweilen einlädt, starten wir unsere Tour auf den Wächter des Allgäus. Über eine Kuhweide, führt der Wanderweg, bereits ab Beginn steil in ein Waldstück. Hier hat man die Möglichkeit, entweder über die Teerstraße weiter aufzusteigen, oder immer wieder durch die Wälder zu kreuzen. Auf ca. 1.075 m überqueren wir auf einer Forststraße eine Brücke. Hinter dieser Brücke beginnen wir am rechten Wegesrand den Aufstieg über einen steilen Wald-Wurzel-Pfad/Winterwanderweg auf den Grünten. Auf 1.205 m kreuzen wir im Wald einen Bach und laufen danach in einigen Kehren weiter Richtung Gipfel. Auf 1.380 Meter erreichen wir dann eine größere Lichtung, hier hat man auch die Möglichkeit einen Abstecher zum Burgberger Hörnle zu starten (für den Gipfel sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich). Wir wandern aber weiter in nördliche Richtung gen Grüntengipfel. Auf 1.470 m verlassen wir ein weiteres Waldstück und sehen nun schon die Senderantenne des Grüntens und das Grüntenhaus (1.535 m), auf der Panoramaterrasse stärken wir uns mit Kaltgetränken und Allgäuer Kässpatzen. Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg zum Grüntengipfel. Diesen erreichen wir 200 hm später. Vom Funkhaus des BR laufen wir ca. 5 Minuten zum Jägerdenkmal und genießen den 360° Blick über das Allgäu und die umliegenden Seen. Der Abstieg erfolgt auf demselben Wege. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Lachenspitze (2.126 m)

Start

P-Tannheim/Schmieden

Beschreibung

Atemberaubender Sonnenaufgang

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

1.030 HM / 20,1 KM / 360 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

3/5

Landschaft

5/5

Familientauglich

ja,bis zum Traualpsee ohne Schwierigkeiten

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Tannheim/Schmieden (1.116 m) geht es direkt in Richtung Vilsalpsee. Für diese 3,5km empfiehlt es sich auf das Fahrrad/E-Bike oder die Bimmelbahn zurückzugreifen. Angekommen am Vilsalpsee bietet sich gleich der atemberaubende Blick auf See und die Bergkulisse (Tipp: in den frühen Morgenstunden gibt es erstklassige Bilder vom See mit den Bergen die sich darin spiegeln). Wir halten uns links am Ufer entlang. Nach ca. 800m erreichen wir links die Talstation der Matrialbahn zur Landsberger Hütte, hier folgen wir dem Wanderweg nach oben. An der linken Felswand erstreckt sich ein mächtiger Wasserfall. Man kreuzt ein paar Gebirgsbächen und erreicht dann auf 1631m den Traualpsee mit herrlichem Blick auf das Lachenspitzmassiv. Wir gehen links am Traualpsee entlang und steigen dann zur Landsberger Hütte (1.810 m) hinauf. Hier sind ein paar wenige seilversicherte Passagen (nicht ausgesetzt). Auf der Landsberger Hütte kann man sich kurz stärken. Von hier gehen wir in westliche Richtung (Schrecksee, Steinkarspitze, Rote Spitze, Lachenspitze) auf einer Hochebene mit mäßiger Steigung. Links und Rechts kannst du mit ein wenig Glück die Murmeltiere beobachten. Der Weg führt dann in südliche Richtung auf eine Scharte zwischen Steinkarspitze und Lachenspitzmassiv. Von dort oben hat man einen atemberaubenden Ausblick über die Allgäuer Alpen und das Lechtal. Auf dem Höhenwanderweg geht es dann weiter in Richtung Lachenspitzgipfel. 90 Höhenmeter vor dem Gipfel zieht der Weg nochmals richtig an. Oben angekommen haben sich dann alle Mühen gelohnt. Der Ausblick hält einen 360 ° Blick bereit, der seines Gleichen sucht. Zudem erstrecken sich die obere Lache, Traualpsee und Vilsalpsee in Reihe geschaltet. Der Abstieg bis zum Ausgangspunkt erfolgt auf dem gleichen Weg. P.s. auf dieser Tour entstand unser HiKiZ-Movie 😉

Wertacher Hörnle (1.696 m)

Start

P-Obergeschwend

Beschreibung

Eindrucksvolles Bergpanorama

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

720 HM / 8,9 KM / 210 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

3/5

Familientauglich

ja

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz Obergeschwend bei Unterjoch läuft man zunächst nach Südwesten und folgt dann der Wanderbeschreibung in Richtung Buchelalpe. Der Aufstieg ist auch vom Wanderparkplatz über die Versorgungsstraße möglich. Vorbei am Bergheim Unterjoch geht es zunächst einen steilen Grassteig nach oben, der nach ca. 70hm rechts in ein kleines Waldstück führt. Hat man dieses passiert geht es über einen schönen Almwiesensteig in Richtung Buchelalpe. Diese befindet sich dann auf 1.290 m und lädt zum gemütlichen Verweilen mit regionalen Spezialitäten ein. Von der Buchelalpe führt ein Schotterweg mit ein paar Kehren zum nächsten Waldstück, dieses befindet sich auf ca. 1.400 m. Nach ca. 60hm kommt man auf eine Lichtung, von dieser führt der Wanderweg dann ca. 300m eben in westliche Richtung ehe man dann die letzten Höhenmeter dann erklimmt. Zunächst geht es über eine breite Bergwiese in nördliche Richtung nach oben. Im Rücken eröffnet sich nun immer mehr das eindrucksvolle Bergpanorama der Allgäuer Alpen. Auf ca. 1.610 Meter hält man sich dann links bzw. in westlicher Richtung bis zu einem Wegweiser. Von dort sind es dann noch 5 Minuten über einen kleinen Kamm zum Gipfel des Wertacher Hörnles. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Für den Abstieg folgt man dem bereits bekannten Weg wieder zurück ins Tal. Nach einigen recht steilen Passagen erreichen wir schließlich einen Kamm (1.620 m), der den Übergang zum Bolgenachtal bildet. Jenseits schließt sich die Hörnerkette mit dem Weiherkopf an. Wir halten uns allerdings links und steigen auf dem gut ausgebauten Grat weiter an. Mit jedem gewonnenen Meter wird die Aussicht schöner, links in der Ferne bestimmen mehr und mehr die Allgäuer Alpen die Szenerie, zusammen mit dem Besler genau im Süden und den Gottesackerwänden dahinter. Einige letzte Serpentinen, dann haben wir das weitläufige Gipfelplateau des Riedberger Horns (1.787 m) erreicht – mit grandiosem Panorama bis hin zum Bodensee. Der Abstieg erfolgt entweder auf dem selben Wege oder in südlicher Richtung. Den Ausgangspunkt stets im Blick.

Rote Flüh (2.107 m) 

Start

P-Sportplatz Nesselwängle 

Beschreibung

Panorama über dem Haldensee 

Art

Wanderung

HM / KM / ZEIt

1019 HM / 8,8 KM / 270 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

3/5

Landschaft

5/5

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt)

Familientauglich

bis zum Gimpelhaus (anschließend wird Kondition benötigt) 

Vom Parkplatz am Sportplatz in Nesselwängle (1.135 m) geht es zunächst in nördlicher Richtung in den Ort Nesselwängle. Hier schreiten wir aber weiter geradeaus, mit Blick auf die Rote Flüh. Es beginnt dann ein Forstweg, auf dem wir rechts abbiegen (Wegweiser Rote Flüh). Nach ca. 500 m gehen wir links durch ein Drehkreuz und sind für ein paar Metern auf einem schmalen Wanderweg unterwegs. Dieser mündet erneut auf einem breiten Forstweg.
Auf ca. 1.230 m beginnt dann der Aufstieg zum Gimpelhaus. Der Aufstieg führt überwiegend auf Wurzelsteigen durch schattiges/bewaldetes Gebiet. 100 hm vor dem Gimpelhaus eröffnet sich uns dann die atemberaubende Bergkulisse des Tannheimer- und Lechtals. Das Gimpelhaus (1.659 m) mit seiner großen Sonnenterrasse lädt zur kurzen Verschnaufpause ein.
Nach dieser Stärkung gehen wir weiter in nordöstlicher Richtung (Wegweiser Rote Flüh). Der schöne Wanderweg mündet dann in einem Geröllfeld (kein technischer Anspruch - gut ausgebauter Weg) auf 1.870 m haben wir diese Passage dann geschafft. Hier lohnt sich ein 360 Grad Blick - denn umgeben von Köllenspitze, Gimpel und Flüh - befinden wir uns mittlerweile in einem herrlichen Hochtal (Gamsgarantie). Von dort haben wir noch ca. 130 hm Serpentinen vor uns, bevor wir eine herrliche Scharte mit Blick auf Aggenstein und große Schlicke erreichen. Hier beginnt dann der finale Aufstieg zur roten Flüh. Hier ist etwas Trittsicherheit gefordert (alles seilversichert, keine Ausgesetztheit - gut machbar).
Auf 2.107 m erreichen wir dann den Gipfel der roten Flüh. Hier bietet sich ein sensationelles Panorama auf alle Allgäuer Gipfel und den Haldensee. Der Abstieg ist entweder über den Friedberger Klettersteig (Metalltritte in der Wand, Gratpassagen) möglich oder auf dem Weg, welchen wir beim Aufstieg benutzt haben. 

Ostlerhütte (1.838 m) 

Start

P-Wanderparkplatz P1 Achtalstraße 

Beschreibung

Rodelgaudi am Aggenstein - Deutschlands längste Rodelbahn 

Art

Winterwanderung inkl. Rodelabfahrt 

HM / KM / ZEIT

360 HM / 5,1 KM / 115 Min.

Technik

1/3

Ausdauer

3/3

Landschaft

4/5

Familientauglich

 ja

Familientauglich

 ja

Vom Parkplatz an der Achtalstraße zwischen Pfronten und Grän beginnt direkt gegenüber des Wanderparkplatzes die Rodelbahn. Der Weg führt zu Beginn in vielen Kurven auf einer Forststraße/Rodelbahn nach oben in Richtung Ostlerhütte/Breitenberg. Nach ca. 300 Höhenmeter hat man einen wunderschönen Blick auf den Aggenstein-Gipfel, der majestätisch vor uns thront.
Zwar ist der Aufstiegsweg nicht sehr spektakulär, mit jedem weiteren Höhenmeter wird das Bergpanorama aber umso schöner. Schon bald haben wir einen herrlichen Blick auf die gesamten Allgäuer Alpen. An der Bergstation der Hochalpbahn zieht der Weg dann etwas steiler an und wir laufen die letzten 30 Minuten zur Ostlerhütte bzw. dem Gipfel des Breitenberges (1.838 m). Hier kann man auf der Sonnenterasse einen atemberaubenden Blick über die Tannheimer Bergwelt genießen.
Runter fahren wir dann denselben Weg auf dem Rodel. Obacht - oben ist der Weg etwas kniffliger. Spätestens ab der Bergstation der Hochalpbahn kann man dann ganz entspannt auf Deutschlands längster Rodelbahn gen Tal schießen. 

Blaicher Horn & Höllritzereck (jew. 1.669 m) 

Start

P-Gunzesried Säge  

Beschreibung

Panoramahänge im Gunzesrieder Tal

Art

Skitour/Schneeschuh 

HM/ KM / ZEIT

224 HM / 3,8 KM / 110 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

3/5

Landschaft

3/5

Familientauglich

 ja, im Sommer 

Familientauglich

 ja, im Sommer 

Vom Großparkplatz (925 m) geht es zunächst auf der Straße nach links in den Ort. An der Bushaltestelle gegenüber der Alpenrose können die Ski angeschnallt werden – und schon gleitet man sanft über die verschneiten Wiesen. Die Langlaufloipe führt zur Straßensperre, wo der eigentliche Aufstieg beginnt. 
Auf der für Fahrzeuge gesperrten Straße geht es gemächlich zur urigen Almhütte Vordersäß (955 m). Nach der Brücke biegt man links ab und folgt dem breiten, meist gut präparierten Wirtschaftsweg. Zwei Kehren und eine Schneise später erreicht man die Rappengschwend-Alpe (1240 m). Hier teilt sich der Weg – wir halten uns links und steigen in einem eleganten Linksbogen durch eine Senke in den Wald. 
Bald mündet der Pfad in einen Forstweg, dem wir bis zur Unteren Wilhelmine-Alpe (1336 m) folgen. Der Anstieg führt nun über einen sanften Rücken, immer weiter nach Südwesten, bis zum breiten Sattel zwischen Höllritzereck und Blaicherhorn. 
Hier öffnet sich ein Panorama, das den Atem raubt: glitzernder Pulverschnee, unberührte Weiten und die Gipfel zum Greifen nah. Die letzten Meter über den Grat sind ein Genuss – ob zum Höllritzereck oder Blaicherhorn, beide Gipfel versprechen ein unvergessliches Erlebnis. Die Mühen des Aufstiegs belohnt eine traumhafte Abfahrt durch funkelnden Schnee. Ein Tag, wie er schöner nicht sein könnte! 

Vilsalpsee (1.165 m) 

Start

P-Sportplatz Nesselwängle 

Beschreibung

Die Perle des Tannheimer Tals 

Art

Wanderung

HM / KM / ZEIT

150 HM / 7,0 KM / 150 Min.

Technik

1/5

Ausdauer

2/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz Tannheim Schmieden läuft man zu Beginn in südliche Richtung durch den Ort. Schon relativ schnell wird der Vilsalpsee mit 50 Minuten Gehzeit beschrieben. Wir verlassen den Ort und laufen über einen Schotterweg in das Tal hinein. Entlang des Flusses Fils passieren wir dann die Teerstraße in Richtung Vilsalpsee und laufen nun auf dieser weiter in das Tal hinein. Es queren immer wieder Radfahrer und das Züglein für die Touristen. Zwar verläuft der Weg jetzt auf Teer, aber das Bergpanorama ist einzigartig.
Kurz vor Erreichen des Vilsalpsees führt der Weg von der Teerstraße nochmals links durch ein Waldstück. Jetzt eröffnet sich der Vilsalpsee mit seiner kompletten Schönheit. Eingerahmt von Gaißhorn, Rauhhorn, Kugelhorn, Rot- und Lachenspitze liegt der See in einem einzigartigen Bergpanorama. Wir wandern in ca. 45 Minuten um den See herum. Das linke Seeufer kann zwar belaufen werden, ist aber aufgrund Felssturzes offiziell gesperrt. Am Ende des Sees gibt es die Möglichkeit, in die Vilsalpe einzukehren.
Auch besteht die Möglichkeit zu zahlreichen anderen Touren aufzubrechen (Gaißhorn, Rauhhorn, Lachenspitze, Landsberger Hütte, Schrecksee uvm.). Der Rückweg führt zunächst wieder auf der Teerstraße in Richtung Tannheim. Nach der Vilsbrücke geht es wieder rechts in ein Waldstück. Hat man dieses passiert, geht man gerade über die Straße und kommt somit auf einen schönen Wanderweg, der entlang der Vils durch ein schönes Waldstück führt, bis kurz vor Tannheim.
Nach ca. 35 Minuten erreicht man wieder die Teerstraße und biegt dann links auf diese. Nach dem Passieren der Schrankenanlage läuft man wieder rechts nach Schmieden zurück zum Parkplatz. 

Schochenspitze (2.069 m) 

Start

P-Tannheim/Schmieden 

Beschreibung

Im Bann der Seen 

Art

Wanderung

HM / KM / Zeit

901 HM / 10,7 KM / 300 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

3/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz Tannheim/Schmieden (1.116 m) geht es direkt in Richtung Vilsalpsee. Für diese 3,5 km empfiehlt es sich auf das Fahrrad/E-Bike oder die Bimmelbahn zurückzugreifen. Angekommen am Vilsalpsee bietet sich gleich der atemberaubende Blick auf See und die Bergkulisse (Tipp: in den frühen Morgenstunden gibt es erstklassige Bilder vom See mit den Bergen, die sich darin spiegeln). Wir halten uns links am Ufer entlang.
Nach ca. 800 m erreichen wir links die Talstation der Matrialbahn zur Landsberger Hütte, hier folgen wir dem Wanderweg nach oben. An der linken Felswand erstreckt sich ein mächtiger Wasserfall. Man kreuzt ein paar Gebirgsbäche und erreicht dann auf 1631 m den Traualpsee mit herrlichem Blick auf das Lachenspitzmassiv. Wir gehen links am Traualpsee entlang und steigen dann zur Landsberger Hütte (1.810 m) hinauf. Hier sind ein paar wenige seilversicherte Passagen (nicht ausgesetzt). Auf der Landsberger Hütte kann man sich kurz stärken.
Von hier gehen wir in östlicher Richtung den Wanderweg, vorbei an der oberen Lache. Auf der Scharte beginnen wir dann mit dem finalen Aufstieg zur Schochenspitze. Hier bietet sich ein einmaliger Blick über die Allgäuer Alpen, den Traualpsee und den Vilsalpsee. Der Abstieg erfolgt zurück zur Scharte. Hier wandern wir weiter in östlicher Richtung zur Gappenfeldalm. Zwischen Sulzspitze und Schochenspitze steigen wir weiter ab zurück zum Ausgangspunkt am Vilsalpsee. 

Großer Krottenkopf (2.656 m)

Start

P-Oberstdorf Renksteg (Busfahrt nach Spielmannsau) 

Beschreibung

Allgäus Höchster 

Art

Wanderung

HM / KM / ZEit

2.050 HM / 10,5 KM / 660 Min.

Technik

4/5

Ausdauer

5/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz Oberstdorf Renksteg, geht es entweder mit den E-Bikes oder dem Linienbus in den kleinen Weiler Spielmannsau (985 m). Von hier beginnen wir die Tour. Zunächst geht es noch auf einem Teerweg ca. 1,5 km zur Materialseilbahn der Kemptener Hütte. Von hier beginnt dann der Aufstieg. Zu Beginn laufen wir an der Trettach entlang bei moderater Steigung.
Auf 1240 m beginnt dann linker Hand der Aufstieg zur Kemptener Hütte. Hier passieren wir zunächst einen Eisensteg über einen Gebirgsbach. Nun zieht die Steigung 150 hm deutlich an. Auf 1390 m befindet sich die Wallfahrtstation Maria am Knie.
Nach einer kurzen Pause geht der Weg nun deutlich flacher weiter, bevor wir nochmals über eine schöne Holzbrücke den Bach überqueren. Auf der anderen Seite des Baches beginnt jetzt der finale Aufstieg zur Kemptener Hütte. Durch eine malerische Schlucht, immer den Muttlerkopf fest im Blick führt der Wanderweg entlang von einigen Wasserfällen bis hoch zur Kemptener Hütte. Diese erreichen wir dann auf 1846 m.
Es bietet sich durchaus an, hier einen Übernachtungsstopp einzulegen und die Tour zum Großen Krottenkopf am Folgetag fortzuführen. Nach der Kemptener Hütte laufen wir seicht über ein Hochplateau. Hier wimmelt es von Murmeltieren. Wir folgen dem Wegweiser linker Hand in Richtung Großer Krottenkopf. Über einen Höhenweg gelangen wir zum finalen Aufstieg, dieser beginnt auf 2050 m.
Nach 2355 m erreichen wir die Krottenkopfscharte. Hier ist leider kein Gipfel mehr angeschrieben. Der Aufstieg zum Krottenkopf ist auf unserer linken Seite - rechts geht’s zum Ramstallkopf. Auf der Krottenkopfscharte sollte man kurz verweilen - hier hat man einen atemberaubenden Blick auf die Marchspitze. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg - auf dem wir aufgestiegen sind. 

Muttlerkopf (2.366 m)

Start

P-Oberstdorf Renksteg (Busfahrt nach Spielmannsau) 

Beschreibung

Im Bann der Murmeltiere

Art

Wanderung

HM / KM / ZEit

1.520 HM / 17,2 KM / 420 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

5/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz Oberstdorf Renksteg, geht es entweder mit den E-Bikes oder dem Linienbus in den kleinen Weiler Spielmannsau (985 m). Von hier beginnen wir die Tour. Zunächst geht es noch auf einem Teerweg ca. 1,5 km zur Materialseilbahn der Kemptener Hütte. Von hier beginnt dann der Aufstieg. Zu Beginn laufen wir an der Trettach entlang bei moderater Steigung. Auf 1240m beginnt dann linkerhand der Aufstieg zur Kemptener Hütte. Hier passieren wir zunächst einen Eisensteg über einen Gebirgsbach. Nun zieht die Steigung 150hm deutlich an. Auf 1390m befindet sich die Wallfahrtstation Maria am Knie. Nach einer kurzen Pause geht der Weg nun deutlich flacher weiter bevor wir nochmals über eine schöne Holzbrücke den Bach überqueren. Auf der anderen Seite des Baches beginnt nun der finale Aufstieg zur Kemptener Hütte. Durch eine malerische Schlucht immer den Muttlerkopf fest im Blick führt der Wanderweg entlang von einigen Wasserfällen bis hoch zur Kemptener Hütte. Diese erreichen wir dann auf 1846 m. Es bietet sich durchaus an hier einen Übernachtungsstopp einzulegen. Nach der Kemptener Hütte laufen wir seicht über ein Hochplateau. Hier wimmelt es von Murmeltieren. Wir folgen dem Wegweiser linkerhand in Richtung Großer Krottenkopf/Muttlerkopf. Auf ca. 2.100 m beginnt dann der Aufstieg zum Muttlerkopf. Über felsiges Gelände schlängelt sich dann der Weg bis zum Gipfel, diesen erreichen wir auf 2.366 m. Der Abstieg erfolgt auf demselben Wege - ein Halt auf der Sonnenterasse empfiehlt sich.

Leilachspitze (2.274 m)

Start

P-Wanderparkplatz Haldensee/Tauschers Alm

Beschreibung

Hoch über dem Tannheimer Tal

Art

Wanderung

HM / KM / ZEit

1.720 HM / 28,2 KM / 540 Min.

Technik

4/5

Ausdauer

5/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz an der Tauschers Alm (1.173 m) geht es über eine kleine Holzbrücke und dann auf einer Forststraße hinauf in das wunderschöne Strindenbachtal. Die erste Wegkreuzung befindet sich auf 1.395 m. Hier geradeaus weiter in Richtung Strindenalpe/Sulzspitze (links ist der Aufstieg zur Krinnenspitze/Litnisschrofen/Gräner Ödenalpe). Die Tour führt jetzt langsam bergauf über einige Bachläufe und einem breiten Forstweg (es bietet sich auch an mit dem Mountain- oder E-Bike bis zur Strindenalpe zu fahren). Auf ca. 1.660 m steht rechts des Weges eine schöne Bank mit herrlichem Panorama auf die Tannheimer Bergwelt. Wir laufen weiter in Richtung Gappenfeldalm auf dem Saalfelder Höhenweg. Ist diese erreicht haben wir schon das nächste Ziel im Blick, die Schochenspitze (2.069 m) hier lohnt sich ein kurzer Abstecher, da der Blick auf Traualp- und Vilsalpsee spektakulär ist. Anschließen gehen wir in Richtung Landsberger Hütte bergab. Auf ziemlich genau 1930 m zweigen wir links über einen kleinen Sattel ab, von hier ist der Blick auf die obere Lache herrlich. Weiter über ein Hochtal laufen wir zur Krottenkopfscharte (1.945 m). Nun geht es linker Hand über einen Höhenweg bis auf ca. 2.100 m der finale Anstieg zur Leilachspitze beginnt. Hier geht es durch eine Rinne, die viel Geröll mit sich bringt. Immer wieder gibt es etwas ausgesetztere Passagen, weswegen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit benötigt werden. Auf 2.235 m erreichen wir die letzte Scharte, hier ist nochmals etwas kraxeln angesagt. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel der Leilachspitze sind dann entspannt. Oben bietet sich ein atemberaubendes Panorama vom höchsten Gipfel des Tannheimer Tals. Absteigen werden wir auf demselben Wege.

Entschenkopf (2.000 m)

Start

P-Reichenbach Gaisalpsee

Beschreibung

Atemberaubende Gipfelüberschreitung

Art

Wanderung

HM / KM / ZEit

1.300 HM / 13,6 KM / 390 Min.

Technik

3/5

Ausdauer

4/5

Landschaft

5/5

Vom Parkplatz Oberstdorf Reichenbach Gaisalpe (878 m) gehen wir zunächst auf der Teerstraße in Richtung Gaisalpe. Auf 930 m kommt dann die Abzweigung nach Links auf den Tobelweg durch den Reichenbacher Tobel. Diese Aufstiegsvariante ist absolut zu empfehlen. Es geht durch die malerische Schlucht über gutversicherte Eisenstege. Auf 1.090 quert man dann wieder die Teerstraße. Hier halten wir uns dann an der nächsten Abzweigung links und wandern auf der Teerstraße zur Gaisalpe. Hier laufen wir über den Hof und folgen der Ausschilderung Sonnenköpfe. Hier führt der Wanderweg zunächst über herrliche Bergwiesen und mündet in einem Waldstück. Hier wandern wir auf Wurzelpfaden ehe wir auf 1.350 m eine Lichtung erreichen. Hier führt der Weg rechter Hand hinauf zur Rubihütte (1.500 m). Hier folgen wir dem Wegweiser in Richtung Sonnenköpfen/Entschenkopf. Der Weg mündet nach der Überschreiten von Wiesen wieder in einem Waldstück und schlängelt sich in schmalen Serpentinen nach oben. Auf 1.620 m kommt erneut eine schöne Bergwiese. Hier zweigen wir dann rechts ab zum Entschenkopf, es geht kurz flach durch ein Waldstück, bevor man dann direkt vor dem Entschenkopf rauskommt. Von hier sind es noch ca. 330 hm. Zunächst geht der schmale Wanderweg durch Latschenkiefern, ehe wir über Geröllserpentinen zu einer Kraxelstelle gelangen. Hier muss man nochmals gut hinlangen (keine Ausgesetztheit). Hat man die Stelle gemeistert läuft man schon zum Gipfel ein und kann ein atemberaubendes 360° Panorama genießen. Der Abstieg erfolgt in entgegengesetzter Richtung über den Panoramaweg, schon nach kurzer Zeit kann man den unteren und oberen Gaisalpsee von oben bestaunen. Immer wieder gibt es leichte Kraxelpassagen. Über den oberen (1.769 m) und unteren Gaisalpsee (1.508 m) wandern wir Talwärts in Richtung Gaisalpe. Hier lohnt sich noch bei herrlichem Panorama ein Stopp einzulegen. Anschließend geht es erneut durch den Tobelweg zurück zum Ausgangspunkt.